Was ist Shiatsu?
Das Wort Shiatsu kommt aus dem Japanischen und bedeutet «Fingerdruck». Diese ganzheitliche Körpertherapie hat ihre Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin und ist eine anerkannte Methode der Komplementärtherapie.
Durch gezielten Druck, Dehnung und Berührung entlang der Meridiane (den Energiebahnen des Körpers) werden Blockaden gelöst, das Nervensystem beruhigt und die innere Balance wiederhergestellt. Shiatsu vertraut darauf, dass unser Körper über natürliche Selbstheilungskräfte verfügt.
Shiatsu kann dir helfen bei
- - Stress und Burnout
- - Nacken- und Rückenschmerzen
- - Schlafstörungen
- - Erschöpfung und Müdigkeit
- - Kopfschmerzen und Migräne
- - Verdauungsbeschwerden
- - Menstruationsbeschwerden und PMS
- - Innere Unruhe und Angststörungen
- - Phasen der Neuorientierung

So läuft eine Shiatsu-Behandlung ab
Wir nehmen uns kurz Zeit, um anzukommen und zu besprechen, was dich heute beschäftigt oder wo du Unterstützung möchtest.
Die Behandlung findet auf einem Futon am Boden statt. Du bleibst dabei vollständig bekleidet. Trage bequeme, weiche Kleidung, in der du dich frei bewegen und entspannen kannst. Ich arbeite mit ruhigem, achtsamem Druck, Dehnungen und Bewegungen. Du darfst dabei einfach sein und entspannen.
Shiatsu ist keine Massage im klassischen Sinne. Es ist Begegnung: achtsam, präsent, ohne Eile. Dein Körper wird nicht bearbeitet, sondern gehört. Viele Menschen erleben während der Behandlung eine tiefe Entspannung, manche dösen weg, andere nehmen Dinge wieder wahr, die sie lange nicht gespürt haben.
Am Ende nehmen wir uns einen Moment, um wieder anzukommen, bevor du den Weg zurück in deinen Tag findest.