Was ist Shiatsu?

Das Wort Shiatsu kommt aus dem Japanischen und bedeutet «Fingerdruck». Diese ganzheitliche Körper­therapie hat ihre Wurzeln in der Tradi­tionellen Chinesischen Medizin und wird seit Jahrzehnten als anerkannte Methode der Komplementär­therapie praktiziert.

Durch gezielten Druck, Dehnungen und Berührungen entlang der Meridiane – den Energie­bahnen des Körpers – werden Blockaden gelöst, das Nervensystem beruhigt und die innere Balance wieder­hergestellt. Shiatsu vertraut darauf, dass unser Körper über natürliche Selbst­heilungs­kräfte verfügt.

Shiatsu kann dir helfen bei

  • - Stress und Burnout
  • - Nacken- und Rückenschmerzen
  • - Schlafstörungen
  • - Erschöpfung und Müdigkeit
  • - Kopfschmerzen und Migräne
  • - Verdauungsbeschwerden
  • - Menstruationsbeschwerden und PMS
  • - Innere Unruhe und Angststörungen
  • - Phasen der Neuorientierung
Shiatsu Behandlung

So läuft eine Shiatsu-Behandlung ab

Wir nehmen uns kurz Zeit, um anzukommen und zu besprechen, was dich heute beschäftigt oder wo du Unter­stützung möchtest.

Die Behandlung findet auf einem Futon am Boden statt. Du bleibst dabei voll­ständig bekleidet – trage bequeme, weiche Kleidung, in der du dich frei bewegen und entspannen kannst.

Ich arbeite mit ruhigem, achtsamem Druck entlang der Meridiane – den Energie­bahnen deines Körpers. Dehnungen, Rotationen und fliessende Berüh­rungen wechseln sich ab. Shiatsu ist keine Massage im klassischen Sinne. Es ist Begegnung – achtsam, präsent, ohne Eile. Dein Körper wird nicht bearbeitet, sondern gehört. Viele Menschen erleben während der Behandlung eine Tiefen­entspannung, die sie so kaum kennen. Manche dösen weg, andere nehmen plötzlich Dinge wahr, die sie lange nicht gespürt haben. Beides ist willkommen.

Am Ende nehmen wir uns einen Moment, um wieder anzukommen – bevor du den Weg zurück in deinen Tag findest.